Zum Hauptinhalt springen
Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum, aufgenommen am 14.09.2019. +++ Foto: Lutz Leitmann/Stadt Bochum

Badeverbot Ümminger See

Die Linke in der BV Ost

Einer öffentlichen Antwort der Verwaltung vom 21.05.2026 (20261369) in Bezug auf die Wasserfontäne Ümminger See ist zu entnehmen, dass „das in die Harpener Teiche eingeleitete Grubenwasser schon so stark am Ümminger See verdünnt ist, dass nicht mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die Aerosole zu rechnen ist.“ Unseres Wissens wird das in den Ümminger See eingeleitete Wasser im Zuge der Umbaumaßnahmen von dem unbelasteten Abwasser getrennt (wird um den See herum geleitet). 

Dazu fragt die Fraktion Die Linke an: 

Wodurch ist das eingeleitete Grubenwasser am Ümminger See derart verdünnt dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeschlossen ist. Hat das Wasser am Ümminger See jetzt Badequalität? 

Kann das Badeverbot entfallen? 

Durch die Reduzierung der Wasserfläche im Freibad Werne, die Schließung des Freibades Langendreer und die derzeitige Schließung des Hallenbades Langendreer wegen Umbaumaßnahmen: Was spricht gegen eine Nutzung des Ümminger Sees als zusätzliche öffentliche Badestelle? 

Welche Maßnahmen müssten dafür ergriffen werden?

Zurück zum Kopf der Seite