<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Ratsfraktion Bochum: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Ratsfraktion Bochum</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 18:40:42 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2026 18:40:42 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/anfragen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378499</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:29:37 +0200</pubDate>
                <title>Nachfragen zur Antwort der Verwaltung (20261840) - Geförderte Sprach- und Integrationskurse in  Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/nachfragen-zur-antwort-der-verwaltung-20261840-gefoerderte-sprach-und-integrationskurse-in-bochum-und-auswirkungen-der-veraenderten-bundesfoerderung/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwaltung stellt in ihrer Antwort auf unsere Anfrage fest, dass infolge der Veränderungen bei der Bundesförderung mit einem Rückgang der Teilnehmendenzahlen bei Integrationskursen um 40 bis 50 Prozent gerechnet wird. Zudem könnten nach Einschätzung der Verwaltung jährlich etwa 420 bis 500 Personen keinen Zugang mehr zu geförderten Integrationskursen erhalten. Gleichzeitig seien Kursausfälle, Wartelisten und eine mittelfristige Ausdünnung der Trägerlandschaft zu erwarten. Besonders problematisch erscheint vor diesem Hintergrund die Aussage der Verwaltung, dass derzeit „keine weitergehenden Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung des Zugangs zur Sprachförderung“ erkennbar seien.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bitten wir um Beantwortung folgender Nachfragen:</p>
<p>1. Welche konkreten Maßnahmen hält die Verwaltung angesichts der prognostizierten 420 bis 500 Personen jährlich, die keinen Zugang zu geförderten Integrationskursen erhalten könnten, für erforderlich?</p>
<p>2. Warum wurden bislang keine weitergehenden kommunalen Maßnahmen zur Abfederung dieser Entwicklung eingeleitet?</p>
<p>3. Die Verwaltung führt aus, eine „Kompensation der weggefallenen Bundesförderung“ sei nicht möglich. Welche konkreten kommunalen Maßnahmen wären dennoch rechtlich und haushaltsrechtlich möglich, um die entstehenden Versorgungslücken zumindest teilweise abzufedern?</p>
<p>4. Wie viele konkrete Kursplätze sind in Bochum nach aktuellem Stand im Jahr 2026 bereits weggefallen bzw. von einem Wegfall bedroht? Wie viele Personen stehen derzeit auf Wartelisten für Integrationskurse in Bochum? Welche Kurse leiden konkret unter den Kürzungen?</p>
<p>5. Welche Bochumer Kursträger sind nach Kenntnis der Verwaltung besonders stark von den Kürzungen betroffen?</p>
<p>6. Laut dem Paritätischen haben sich Mitte Juni die genannten Zahlen und die Teilnehmenden für die Förderkurse geändert und es sind nur noch 590 Mio Euro statt 650 Mio Euro für Integrationskurse vorgesehen. Damit sind einige der Rahmenbedingen unserer Anfrage nicht mehr aktuell. Ändert sich hiermit etwas für Stadt Bochum in Bezug auf die Förderungen?</p>
<p>7. Sind im Zuge dessen noch weitere Kürzungen im Vergleich zur Antwort unserer ursprünglichen Anfrage geplant?</p>
<p>Wo dies möglich ist bitten wir um eine mündliche Beantwortung der Fragen in der Sitzung und um eine schriftliche Beantwortung, die ebenso dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales vorgelegt wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378467</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:17:11 +0200</pubDate>
                <title>Einsatz von Scan-Cars in Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/einsatz-von-scan-cars-in-bochum/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der ADFC Bochum hat darauf aufmerksam gemacht, dass mit dem Start des neuen Schuljahres in Bochum wieder rund 40.000 Schülerinnen und Schüler an etwa 100 Schulstandorten unterwegs sind. Sichere Schulwege sind wichtig und setzen voraus, dass Geh- und Radwege frei bleiben und an Kreuzungen und Querungsstellen nicht die Sicht durch parkende Fahrzeuge eingeschränkt wird.</p>
<p>Gerade an Schulen kommt es jedoch immer wieder dazu, dass Geh- und Radwege, Bushaltestellen oder Bereiche vor Kreuzungen und Querungsstellen zugeparkt werden. Besonders für Kinder und Jugendliche entstehen dadurch unnötige Gefahren. Gleichzeitig gibt es laut ADFC seit dem 1. Juli 2026 neue rechtliche Möglichkeiten, den ruhenden Verkehr mithilfe technischer Lösungen zu überwachen. Der Einsatz sogenannter Scan-Cars könnte dabei eine Ergänzung zur bisherigen Verkehrsüberwachung sein.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p><ol><li>Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die seit dem 1. Juli 2026 bestehenden rechtlichen Grundlagen für den Einsatz sogenannter Scan-Cars zur automatisierten Kontrolle des ruhenden Verkehrs in Bochum zu nutzen?</li><li>Welche Erfahrungen sind aus anderen Kommunen mit dem Einsatz von Scan-Cars der Verwaltung bekannt und welche Erkenntnisse lassen sich daraus für Bochum ableiten?</li><li>Welche Möglichkeiten bestehen, mit Frontkameras an Bussen der BOGESTRA Fahrzeuge zu erfassen, die Bushaltestellen, Busspuren oder wichtige Bereiche blockieren?</li><li>Wurde eine solche Möglichkeit bereits gemeinsam mit der BOGESTRA geprüft oder gibt es hierzu Gespräche?</li><li>Wie stellt die Verwaltung sicher, dass im Schulumfeld, insbesondere auf den jeweils letzten 200 Metern vor den Schuleingängen, ausreichend breite und freie Gehwege gewährleistet sind und diese nicht durch parkende Fahrzeuge eingeschränkt oder blockiert werden, und wie wird dabei die Einhaltung der nach EFA und RASt 06 vorgesehenen Regelbreite von 2,50 Metern überprüft?</li></ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378466</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:59:44 +0200</pubDate>
                <title>Antwort zur Anfrage Software-Nutzung und digitale Souveränität der Stadt Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/antwort-zur-anfrage-software-nutzung-und-digitale-souveraenitaet-der-stadt-bochum/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwaltung berichtet in ihrer Antwort (Vorlage-Nr. 20260905) auf die Anfrage der linken Ratsfraktion (Vorlage-Nr. 20260519), dass die Entscheidung für die Nutzung von MS Office auf einer Evaluation aus dem Jahr 2021 basiert. Der damalige Vorläufer von OpenDesk wurde vom Bochumer Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) als noch nicht ausgereift bewertet.</p>
<p>Mittlerweile nutzen unter anderem das Bundeskanzleramt, das Robert Koch-Institut, die Ministerpräsidentenkonferenz und der Internationale Strafgerichtshof sowie verschiedene Kommunal- und Landesverwaltungen in Deutschland OpenDesk oder Teile des Angebots in ihrer täglichen Arbeit.&nbsp;</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p><ol><li>Hat sich die Einschätzung der Verwaltung angesichts der Erfahrungen anderer Institutionen mit OpenDesk in den vergangenen fünf Jahren verändert?</li><li>Wann ist eine erneute Evaluation von OpenDesk oder einer anderen datenschutzfreundlichen, europäischen und möglichst Open-Source-basierten Alternative geplant?</li><li>Welche Laufzeiten haben die bestehenden Verträge mit Microsoft und anderen US-amerikanischen Anbietern?</li></ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378494</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Parken von Kraftfahrzeugen auf Gehwegen</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/parken-von-kraftfahrzeugen-auf-gehwegen/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fahrzeuge haben grundsätzlich die Fahrbahn zu nutzen (§ 2 StVO). Das Halten oder Parken auf Gehwegen darf nur angeordnet werden, wenn der Fußverkehr dadurch nicht behindert wird.</p>
<p>In Bochum wird dennoch vielerorts ohne entsprechende Anordnung auf Gehwegen geparkt. An anderen Stellen ist Gehwegparken zwar angeordnet, die verbleibende Gehwegbreite reicht jedoch möglicherweise nicht aus, um den Fußverkehr sicher und barrierefrei zu gewährleisten. Die Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06) sehen für Gehwege eine Regelbreite von 2,50 Metern vor. Gerade im Umfeld von Schulen und auf Schulwegen kann das Ein- und Ausparken von Kraftfahrzeugen ein besonderes Gefahrenpotenzial für Kinder und Jugendliche darstellen.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p><ol><li>Welche verbleibende Gehwegbreite ist aus Sicht der Verwaltung erforderlich, damit Gehwegparken rechtssicher angeordnet werden kann, ohne den Fußverkehr zu behindern</li><li>Wie beurteilt die Verwaltung die Anordnung von Gehwegparken auf Schulwegen und insbesondere im unmittelbaren Umfeld von Schulen?</li><li>An welchen Stellen in Bochum ist Gehwegparken angeordnet, obwohl</li></ol><p>a) keine entsprechende Markierung der Parkfläche und des erforderlichen Sicherheitstrennstreifens vorhanden ist? Sind diese Markierungen Voraussetzung für eine rechtssichere Anordnung des Gehwegparkens? Falls ja: Wann werden die fehlenden Markierungen angebracht?</p>
<p>b) die nach Frage 1 erforderliche Restbreite des Gehwegs nicht eingehalten wird bzw. weniger als 2,50 Meter beträgt? An welchen Stellen wird die bestehende Anordnung überprüft und gegebenenfalls zurückgenommen?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378295</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:55:49 +0200</pubDate>
                <title>Konzertverbot und Zensur wegen Vonovia?</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/konzertverbot-und-zensur-wegen-vonovia-1/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, Kulturausschuss</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den bislang öffentlich verfügbaren Informationen spielte der Bochumer Kulturdezernent Dietmar Dieckmann eine zentrale Rolle im Entscheidungsprozess, der zur Absage des geplanten Lebenslaute-Konzerts im Kunstmuseum Bochum führte. Nach Darstellung des Orchesters (siehe Anlage) fand am 23. Juli 2026 ein Vorgespräch statt, in dem der Kulturdezernent maßgeblich an der Entscheidung beteiligt gewesen sei.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:&nbsp;</p>
<p>1. Aus welchen konkreten Gründen wurde die bereits bestätigte Veranstaltung „Viva la Musica – enteignet Vonovia“ im Kunstmuseum Bochum abgesagt?&nbsp;</p>
<p>2. Welche Rolle spielte der Kulturdezernent Dietmar Dieckmann bei der Entscheidung über die Absage?&nbsp;</p>
<p>3. Wer hat die endgültige Entscheidung getroffen – das Kunstmuseum, die Kulturverwaltung oder die Stadtspitze?&nbsp;</p>
<p>4. Gab es eine rechtliche Prüfung der Veranstaltungsankündigung? Falls ja, von wem und mit welchem Ergebnis?&nbsp;</p>
<p>5. Welche konkreten Aussagen in der Ankündigung wurden als möglicherweise strafrechtlich relevant angesehen?&nbsp;</p>
<p>6. Wurde Vonovia oder eine Vertretung des Unternehmens vor der Absage kontaktiert oder in den Entscheidungsprozess einbezogen?&nbsp;</p>
<p>7. Hat die Stadt Bochum berücksichtigt, dass öffentliche Kultureinrichtungen dem Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit unterliegen? Falls ja, wie wurde diese Abwägung vorgenommen?&nbsp;</p>
<p>8. Welche internen E-Mails, Vermerke oder Gesprächsprotokolle existieren zur Entscheidung über die Absage?&nbsp;</p>
<p>9. Warum wurde zunächst eine Zusage für die Veranstaltung erteilt und später wieder zurückgenommen?&nbsp;</p>
<p>10. Plant die Stadt Bochum, die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt oder an einem anderen städtischen Veranstaltungsort zu ermöglichen?&nbsp;</p>
<p>11. Gibt es Richtlinien der Stadt Bochum für politische oder gesellschaftskritische Veranstaltungen in städtischen Kultureinrichtungen? Wenn ja, welche?&nbsp;</p>
<p>12. Wie begegnet die Stadt dem Vorwurf, die Absage könne als Einschränkung der Kunst- und Meinungsfreiheit wahrgenommen werden?&nbsp;</p>
<p>Wir bitten um sofortige Beantwortung der Anfrage und um Aufnahme in die Tagesordnung der 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 18.09.2026.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376863</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Sachstand „Sonnig leben, sicher bleiben“</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/sachstand-sonnig-leben-sicher-bleiben/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie hat die Stadt Bochum im Jahr 2025 das Präventionsprojekt „Sonnig leben, sicher bleiben“ (T3-14) vorgestellt. Durch u.a. die Aufstellung von öffentlichen Sonnenmilchspendern sowie Infotafeln zum UV-Index soll ein Beitrag zur Hautkrebsprävention geleistet und ein Bewusstsein für das Risiko von UV-Strahlung geschaffen werden. Zudem ist ein UV-Schutz-Tag geplant.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</p>
<p>1. An welchen Standorten befinden sich die realisierten Sonnenmilchspender? Wie wird sichergestellt, dass diese niederschwellig erreichbar sind?</p>
<p>2. Ist perspektivisch eine Ausweitung der Spenderstandorte geplant, sodass möglichst alle Stadtgebiete Bochums abgedeckt sind?</p>
<p>3. Wie ist im Allgemeinen der aktuelle Umsetzungsstand der Kampagne?</p>
<p>4. Für wann ist der UV-Schutz-Tag geplant? Wird dieser einmal oder jährlich stattfinden?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376832</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Förderung und langfristige strukturelle Unterstützung der Selbsthilfe in Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/foerderung-und-langfristige-strukturelle-unterstuetzung-der-selbsthilfe-in-bochum/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AGS</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur<br>gesundheitlichen Versorgung, Prävention und sozialen Teilhabe. Sie unterstützen Menschen mit<br>chronischen Erkrankungen, psychischen Erkrankungen, Behinderungen sowie deren Angehörige und<br>ergänzen damit die professionelle Gesundheitsversorgung. Durch den gegenseitigen<br>Erfahrungsaustausch, niedrigschwellige Unterstützung und frühzeitige Hilfen tragen sie dazu bei,<br>gesundheitliche Krisen zu vermeiden oder abzumildern.</p>
<p>Darüber hinaus stellt die Selbsthilfe eine vergleichsweise kostengünstige Form der Unterstützung<br>dar. Sie stärkt die Eigenverantwortung von Betroffenen, fördert gesellschaftliche Teilhabe und kann<br>durch frühzeitige Unterstützung das Gesundheits- und Sozialsystem nachhaltig entlasten. Eine starke<br>Selbsthilfelandschaft liegt daher im Interesse der gesamten Stadtgesellschaft.</p>
<p>Für eine langfristig erfolgreiche Selbsthilfearbeit sind jedoch verlässliche Rahmenbedingungen<br>erforderlich. Viele Selbsthilfegruppen arbeiten überwiegend ehrenamtlich und sind auf eine<br>dauerhafte finanzielle und strukturelle Unterstützung angewiesen. Unsichere Projektförderungen,<br>fehlende Räumlichkeiten oder organisatorische Herausforderungen erschweren vielerorts die<br>kontinuierliche Arbeit.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke:</p>
<p>1. Wie viele Selbsthilfegruppen gibt es in Bochum?</p>
<p>2. Bestehen nach Einschätzung der Verwaltung Versorgungslücken oder Themenbereiche, in<br>denen es bislang keine oder nur wenige Selbsthilfeangebote gibt? Falls ja, welche?</p>
<p>3. Welche Möglichkeiten haben Bürger*innen in Bochum sich über die bestehenden<br>Selbsthilfeangebote zu informieren?</p>
<p>4. Sieht die Verwaltung Möglichkeiten, den Zugang zu Selbsthilfeangeboten insbesondere für<br>junge Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte, Menschen mit Behinderungen sowie<br>Menschen mit psychischen oder chronischen Erkrankungen, weiter zu verbessern? Falls ja,<br>welche?</p>
<p>5. Wie hat sich die Zahl der Selbsthilfeangebote in den letzten 5 Jahren verändert?</p>
<p>6. In welcher Höhe unterstützt die Stadt Bochum finanziell die Selbsthilfegruppen?</p>
<p>7. Hat sich die Fördersumme in den letzten 5 Jahren verändert? Wenn ja, wie?</p>
<p>8. Welche Formen der Unterstützung bietet die Stadt Bochum neben finanziellen Zuschüssen an<br>(z. B. Bereitstellung von Räumen, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit oder Vernetzung)?</p>
<p>9. Sind der Verwaltung Fälle bekannt, in denen Selbsthilfegruppen ihre Arbeit einstellen<br>mussten? Falls ja, welche Erkenntnisse liegen hierzu vor?</p>
<p>10. Wie bewertet die Verwaltung die langfristige finanzielle und strukturelle Absicherung der<br>Selbsthilfe in Bochum? Gibt es Überlegungen diese auszubauen?</p>
<p>11. Welche Bedeutung misst die Verwaltung der Selbsthilfe für die Prävention, die psychosoziale<br>Versorgung sowie die Entlastung des Gesundheits- und Sozialsystems in Bochum bei?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376834</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:52:59 +0200</pubDate>
                <title>Psychosoziale Versorgung und niedrigschwellige Unterstützungsangebote in Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/psychosoziale-versorgung-und-niedrigschwellige-unterstuetzungsangebote-in-bochum/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AGS</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen und<br>betreffen Menschen aller Altersgruppen. Gleichzeitig berichten Betroffene, Angehörige und<br>Fachstellen von langen Wartezeiten auf psychotherapeutische Behandlungen sowie von<br>Schwierigkeiten, in akuten Krisen schnell Unterstützung zu erhalten. Niedrigschwellige,<br>wohnortnahe psychosoziale Beratungs- und Unterstützungsangebote leisten einen wichtigen Beitrag<br>zur Prävention, Krisenintervention und sozialen Teilhabe. Sie können helfen, psychische Krisen<br>frühzeitig aufzufangen und stationäre Behandlungen zu vermeiden.<br>&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke:</p>
<p>1. Welche niedrigschwelligen psychosozialen Beratungs-, Unterstützungs- und Krisenangebote<br>bestehen derzeit in Bochum (kommunal, freie Träger oder in Kooperation mit der Stadt)?</p>
<p>2. Wie verteilen sich diese Angebote auf die einzelnen Stadtbezirke?</p>
<p>3. Welche Zielgruppen werden jeweils angesprochen (z. B. Erwachsene, Kinder und<br>Jugendliche, ältere Menschen, Angehörige, Menschen mit Suchterkrankungen oder<br>besonderen psychosozialen Belastungen)?</p>
<p>4. Wie haben sich die Nutzungszahlen der einzelnen Angebote in den vergangenen fünf Jahren<br>entwickelt?</p>
<p>5. Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, ob die bestehenden Angebote den<br>tatsächlichen Bedarf decken? Falls ja, wie wird die Versorgungssituation bewertet?</p>
<p>6. Sind der Verwaltung Wartezeiten oder Kapazitätsengpässe bei psychosozialen Beratungs-<br>und Unterstützungsangeboten bekannt? Falls ja, wie stellen sich diese dar</p>
<p>7. Welche Möglichkeiten der kurzfristigen Unterstützung bestehen für Menschen in akuten<br>psychischen Krisen außerhalb regulärer Praxisöffnungszeiten?</p>
<p>8. Gibt es in Bochum einen psychosozialen oder psychiatrischen Krisendienst, der rund um die<br>Uhr erreichbar ist? Falls nein, welche alternativen Strukturen stehen Betroffenen zur<br>Verfügung?</p>
<p>9. Wie bewertet die Verwaltung die Erreichbarkeit niedrigschwelliger psychosozialer Angebote<br>insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen, eingeschränkter Mobilität oder<br>Sprachbarrieren?</p>
<p>10. Welche Maßnahmen wurden in den vergangenen fünf Jahren unternommen, um<br>niedrigschwellige psychosoziale Angebote auszubauen oder deren Erreichbarkeit zu<br>verbessern?</p>
<p>11. Plant die Verwaltung einen Ausbau wohnortnaher und niedrigschwelliger psychosozialer<br>Anlaufstellen oder die stärkere Unterstützung entsprechender Angebote freier Träger? Falls<br>ja, welche Maßnahmen sind vorgesehen? Falls nein, warum nicht?</p>
<p>12. Welche Förderprogramme von Bund oder Land werden derzeit für psychosoziale Beratungs-<br>und Unterstützungsangebote in Bochum genutzt? Bestehen nach Einschätzung der<br>Verwaltung weitere Fördermöglichkeiten?</p>
<p>13. Welche Zusammenarbeit besteht zwischen der Stadt, den psychosozialen Beratungsstellen,<br>dem Sozialpsychiatrischen Dienst, Krankenhäusern sowie freien Trägern, um Menschen in<br>psychischen Krisen möglichst frühzeitig zu unterstützen?</p>
<p>14. Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, ob es innerhalb des Bochumer<br>Stadtgebiets Unterschiede in der Versorgung mit niedrigschwelligen psychosozialen<br>Beratungs- und Unterstützungsangeboten gibt? Falls ja, welche Stadtteile oder Sozialräume<br>werden als unterversorgt eingeschätzt?</p>
<p>15. Wo sieht die Verwaltung derzeit die größten Herausforderungen und Versorgungslücken im<br>Bereich der psychosozialen Versorgung in Bochum und welche Maßnahmen hält sie für<br>geeignet, diese zu schließen?</p>
<p>16. Sieht die Verwaltung aufgrund der steigenden Zahl psychischer Erkrankungen einen<br>zusätzlichen Handlungsbedarf im Ausbau niedrigschwelliger psychosozialer Angebote?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376833</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:46:12 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheitsversorgung für Minderjährige im AsylbLG</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/gesundheitsversorgung-fuer-minderjaehrige-im-asylblg/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AGS</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) haben Minderjährige, die<br>Grundleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) beziehen, seit dem 12.06.2026<br>Anspruch auf die gleichen Gesundheitsleistungen wie gesetzlich Krankenversicherte (§ 4 Abs. 4<br>AsylbLG) und sollen eine elektronische Gesundheitskarte erhalten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke:</p>
<p>1. Hat das Sozialamt in Bochum grundleistungsbeziehende Minderjährige bzw. deren<br>Sorgeberechtigte über die Gesetzesänderung und die Möglichkeit der Wahl einer<br>Krankenkasse für die Gesundheitskarte informiert? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht?</p>
<p>2. Haben geflüchtete Kinder und Jugendliche in Bochum zum 12.06.2026 eine Gesundheitskarte<br>erhalten? Falls nein, gibt es vonseiten der Behörden Auskünfte über die Gründe für die<br>Verzögerung, über den (voraussichtlichen) Zeitpunkt der Anmeldung bei der Krankenkasse<br>etc.?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378174</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Wirtschaftsplan Kulturinstitute Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/wirtschaftsplan-kulturinstitute-bochum/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschusses vom 08.07.2026 stellte Carolin Paskuda für Die Linke zu TOP 2.5 (Kulturinstitute Bochum AöR, hier: Wirtschaftsplan 01.08.2026 – 31.07.2027, Vorlagenummer 20261685) folgende Nachfrage:</p>
<p>„Es werden die Synergieeffekte der AöR erwähnt, die in keiner Tabelle des Wirtschaftsplanes auftauchen, wo die Einsparungen erwähnt werden. Sind die Einsparungen im Wirtschaftsplan schon mit eingerechnet oder sind es Vermutungen, die erst einmal im Raum stehen, die aber im Wirtschaftsplan nicht berücksichtigt wurden?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZT7bL-acgKA8hrglIEF0Tp5t5BqHzLrfe6fDcpZDQv24/Antwort_der_Verwaltung_20261903_4._Nachtrag.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Die Antwort der Verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376544</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Verkehrssituation Kreuzung am Schauspielhaus</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/verkehrssituation-kreuzung-am-schauspielhaus/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An der Kreuzung Königsallee / Hattinger Straße bzw. Oskar-Hoffmann-Straße am Schauspielhaus wird die Verkehrsführung für den Radverkehr von Nutzerinnen und Nutzern als unübersichtlich und teilweise gefährlich wahrgenommen.</p>
<p>So ist für Radfahrende, die aus Richtung Schauspielhaus auf der Königsallee unterwegs sind und die Kreuzung geradeaus in Richtung Innenstadt queren möchten, keine eindeutige Einordnung in den Verkehrsraum erkennbar, obwohl in dieser Fahrtrichtung eine wichtige Verbindung zum Bochumer Radkreuz, der City-Radiale Viktoriastraße, besteht. Nach Schilderungen von Verkehrsteilnehmenden kommt es regelmäßig dazu, dass sich Radfahrende zwischen dem motorisierten Verkehr einordnen oder auf Bereiche des Fußverkehrs ausweichen müssen, um ihre Fahrt fortzusetzen.</p>
<p>Zudem kommt es aus Fahrtrichtung Nord wiederholt zu gefährlichen Situationen aufgrund der Ampelschaltung. Während die Lichtsignalanlage für den geradeaus fahrenden Radverkehr Grün zeigt, signalisiert die Rechtsabbiegerampel Rot. Dennoch biegen sowohl Radfahrende wie Autos regelmäßig trotz Rotlicht nach rechts ab.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p><ol><li>Ist der Verwaltung die geschilderte Problematik der Radverkehrsführung im Bereich Königsallee / Hattinger Straße bzw. Oskar-Hoffmann-Straße bekannt?</li><li>Wie bewertet die Verwaltung die aktuelle Führung des Radverkehrs aus Richtung Schauspielhaus in Fahrtrichtung Innenstadt bzw. in Richtung des Bochumer Radkreuzes und wie kann die sichere Einordnung des Radverkehrs in Fahrtrichtung Innenstadt gewährleistet werden?</li><li>Liegen der Verwaltung Erkenntnisse über Unfälle, Beinaheunfälle oder sonstige Konfliktsituationen an dieser Kreuzung vor?</li><li>Plant die Verwaltung Änderungen an der Verkehrsführung, Markierung oder Signalisierung, um Konflikte zwischen Radverkehr, motorisiertem Verkehr und Fußverkehr sowie Rotlichtverstöße zu reduzieren?<ol><li>Falls ja, welche?</li><li>Falls nein, warum nicht?</li></ol></li></ol><p><a href="https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWrgYIIN__pXFHwkEHavNlN7jypj8iKnYlMEOsAtf8EN/Antwort_der_Verwaltung_20261960.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Die Antwort der Verwaltung</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376543</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Parkdruck in der Flüssesiedlung</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/parkdruck-in-der-fluessesiedlung/</link>
                <author>Ratsfraktion Die Linke Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Antwort der Verwaltung (Nr. 20260901) auf eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Nord wird zur Verkehrs- und Parksituation in der Flüssesiedlung ausgeführt, dass der hohe Parkdruck im Wohngebiet bislang toleriert werde, da andernfalls bis zu 70 % der Stellplätze am Fahrbahnrand entfallen würden. Zwar stehen kostenpflichtige Stellplätze der Wohnungsbaugesellschaften zur Verfügung, diese werden von den Anwohnenden jedoch nur in geringem Umfang genutzt, da das Parken im öffentlichen Straßenraum kostenlos möglich ist.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p>
<p>Plant die Verwaltung Maßnahmen, um die Anwohnenden zu einer stärkeren Nutzung der vorhandenen kostenpflichtigen Stellplätze der Wohnungsbaugesellschaften zu bewegen und dadurch die Verkehrs- und Parksituation im Quartier zu verbessern?</p><ol><li>Falls ja, welche Maßnahmen sind vorgesehen?</li><li>Falls nein, aus welchen Gründen wird auf entsprechende Maßnahmen verzichtet?</li></ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376717</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Ausweiskontrollen in Schwimm- und Freibädern der WasserWelten Bochum GmbH</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/ausweiskontrollen-in-schwimm-und-freibaedern-der-wasserwelten-bochum-gmbh/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, Sportausschuss</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>25. Juni 2026</strong> veröffentlichte die WasserWelten Bochum GmbH eine Mitteilung auf ihrer Website, in der es hieß, dass ab diesem Tag für den Zugang zu allen Schwimm- und Freibädern einschließlich des Urban Blue Ausweiskontrollen durchgeführt würden. Ferner käme es auch zu Taschenkontrollen. Ohne Ausweis dürfen die Schwimm- bzw. Freibäder nicht besucht werden.</p>
<p>Ebenfalls am <strong>25. Juni 2026</strong> erschien in der WAZ ein Artikel zu diesem Thema, in dem die Ausweiskontrollen mit der am <strong>24. Juni 2026</strong> stattgefundenen „Massenschlägerei“ im Freibad Werne in Zusammenhang gebracht wurden.</p>
<p>Aus Sicht der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum gibt es offene Fragen, insbesondere hinsichtlich der konkreten Durchführung und Begründung dieser Maßnahme.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</p><ol><li>Was ist das Ziel der Ausweis- und Taschenkontrollen und wie wird dieses Ziel durch die Kontrollen erreicht?</li><li>Wie laufen die Ausweis- und Taschenkontrollen konkret ab?</li><li>Welche Arten von Ausweisen werden akzeptiert (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder andere Lichtbildausweise)?</li><li>Wie viel zusätzliche Sicherheit wird durch diese Kontrollen gewährleistet?</li><li>Werden im Rahmen der Ausweiskontrollen personenbezogene Daten erhoben?<ul><li>Falls ja: Welche Daten werden erhoben?</li><li>Wie lange werden diese gespeichert?</li></ul></li><li>Weshalb reicht bei Online-Tickets die Bestätigung der Identität auf der Website nicht aus?</li><li>Wurden nach Kenntnis der WasserWelten Bochum bei der Schlägerei im Freibad Werne Gegenstände verwendet, die bei einer Taschenkontrolle aufgefallen wären oder deren Mitführen in den Bädern der WasserWelten untersagt ist?</li><li>Wäre es nach Einschätzung der WasserWelten Bochum möglich gewesen, die Schlägerei im Freibad Werne durch Ausweis- und Taschenkontrollen zu verhindern?</li><li><p>Wie verlief der Entscheidungsprozess?<br>a) Auf welcher Grundlage wurde die Entscheidung getroffen?</p><p>b) Wer war an dem Entscheidungsprozess beteiligt?</p><p>c) Welche Alternativen wurden geprüft und aus welchen Gründen wurden diese verworfen?</p><p>d) Gab es eine rechtliche Beratung oder Prüfung? Falls ja: Zu welchem Ergebnis kam diese?</p><p>e) Wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sowie die Datenschutzerklärung entsprechend angepasst?</p></li></ol><p>Wir bitten – soweit möglich – um eine mündliche Beantwortung der Fragen in der <strong>3. Sitzung des Ausschusses für Sport, Bewegung und Freizeit am 3. Juli 2026</strong>.</p>
<p>Darüber hinaus bitten wir um eine schriftliche Beantwortung in der <strong>4. Sitzung des Ausschusses</strong> sowie um Weiterleitung der Antwort an die Ausschüsse <strong>ASUN</strong> und <strong>ABC</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZProgT4Q01xzra3GpxZFh4zv0uPax5xFDP22TT7rHQx/Antwort_der_Verwaltung_20261838.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Die Antwort der Verwaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376735</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:18:49 +0200</pubDate>
                <title>Parkhaus „Alter Markt&quot; in Wattenscheid</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/parkhaus-alter-markt-in-wattenscheid/</link>
                <author>Die Linke im Rat, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Parkhaus „Alter Markt" in Wattenscheid lässt sich wegen mangelnder Auslastung nicht wirtschaftlich betreiben, insbesondere weil in den umliegenden Straßen viel anderer Parkraum vorhanden ist und genutzt wird. Gleichzeitig ordnet das KlimaPortal.Ruhr Wattenscheid in die Kategorie Stadtklima mit dichter Zeilen- und Blockbebauung und hohem Versiegelungsgrad, reduzierten Grünflächen und eingeschränktem Luftaustausch ein, wodurch sich ein ausgeprägtes Stadtklima mit erhöhter Wärmebelastung und schlechterer Luftqualität entwickelt.&nbsp;</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p><ol><li>Wie beurteilt die Verwaltung die Möglichkeit, das Parkhaus besser auszulasten und so wirtschaftlicher betreiben zu können, indem der oberirdische Parkraum (bewirtschaftet und unbewirtschaftet, bitte Einschätzung für beide Arten vorlegen) eingeschränkt wird?</li><li>Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den dadurch frei werdenden öffentlichen Raum zumindest teilweise zu entsiegeln und zu begrünen, um den steigenden Temperaturen im Zentrum von Wattenscheid und den damit einhergehenden Gefahren besser begegnen zu können?</li><li>Ist es möglich, das Parkhaus nach Abschluss der Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Stadthalle auch für deren Besuchende freizugeben?</li></ol><p><a href="https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZQIl9xslcIknT5DvC4ApjLgd_SGb7BWvId45ChSK1APX/Antwort_der_Verwaltung_20262059.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Die Antwort der Verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376734</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:02:32 +0200</pubDate>
                <title>Geschwindigkeitsregelung Castroper Hellweg</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/geschwindigkeitsregelung-castroper-hellweg/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Antwort Nr. 20261279 der Verwaltung auf eine Anfrage der Ratsfraktion Die Linke wird dargelegt, dass die bestehende Geschwindigkeitsregelung auf dem Castroper Hellweg ein Kompromiss sei, um den Verkehrsfluss zu erhalten und die Sicherheit zu gewährleisten. Allerdings ist auf dem Abschnitt des Castroper Hellwegs zwischen Dietrich-Benking-Straße und Josef-Baumann-Straße in beiden Richtungen kein Radweg vorhanden und eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h angeordnet. Gleichzeitig ist diese Strecke im Schulwegplan der Anne-Frank-Realschule explizit als empfohlene Fahrradroute ausgewiesen.</p>
<p>Da kein Radweg vorhanden ist, müssen Schulkinder ab 10 Jahre hier also auf der Fahrbahn fahren. Zwar gibt es auf Teilen des Abschnitts einen für Radfahrer freigegebenen Gehweg, aber nicht auf allen Strecken. Im Bereich des Kolpingplatz ist dies nicht der Fall. Es ist also mit Schulkindern auf der Fahrbahn zu rechnen. In ihrer Antwort verweist die Verwaltung darauf, dass es keine Erkenntnisse über besondere verkehrliche Gefahrenlagen geben würde.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p>
<p>1. &nbsp;Würde sich die Sicherheit für die Schulkinder unabhängig von der Gefahrenlage bei einer Reduzierung der Geschwindigkeit von 60 auf 50 km/h nicht potentiell erhöhen?&nbsp;</p>
<p>2. Wie würde sich eine Rücknahme der Anordnung, also die Wiederherstellung der innerorts allgemein zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, auf den Verkehrsfluss auswirken?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376733</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Fußgängerüberwege an Kreisverkehren</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/fussgaengerueberwege-an-kreisverkehren/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>nach Erlass des Verkehrsministeriums NRWs vom 23.1.26 (VII A 4 - 58.91.06.06) zur Anordnung und Einrichtung von Fußgängerüberwegen sind Fußgängerüberwege (kurz: FÜ) an Kreisverkehren innerhalb geschlossener Ortschaften grundsätzlich an allen Straßenästen anzulegen, sofern es Fußverkehrsanlagen gibt.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund stellt die Ratsfraktion Die Linke folgende Fragen:</strong></p>
<p>1. An welchen Kreisverkehren, bzw. einmündenden Straßenästen mit beidseitigen Fußverkehrsanlagen, ist dies in Bochum noch nicht erfolgt?</p>
<p>2. An welchen dieser Kreisverkehre (nach Frage 1) plant die Stadtverwaltung, FÜ anzuordnen um dem Erlass zu entsprechen?</p>
<p>3. An welchen dieser Kreisverkehre (nach Frage 1) plant die Stadtverwaltung nicht, FÜ anzuordnen? Welche Gründe sprechen hier gegen eine Anordnung? Wie sind diese Gründe mit den Zielen der Vereinheitlichung und der Geschwindigkeitsreduzierung abzuwägen?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376033</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Einführung einer Nahverkehrsabgabe</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/einfuehrung-einer-nahverkehrsabgabe-3/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, AMDI</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung einer Nahverkehrsabgabe wird von verschiedenen Akteuren als sachgerechtes Instrument zur breiteren Finanzierung des ÖPNV sowie zur Stabilisierung und zum Ausbau des Angebots angesehen. Auch der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in Nordrhein-Westfalen unterstützt ausdrücklich die Möglichkeit einer sogenannten Drittnutzerfinanzierung. Internationale und nationale Vorbilder bestehen unter anderem in Frankreich sowie in Baden-Württemberg.</p>
<p>NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer hat erklärt, dass für weitere Schritte des Landes konkrete kommunale Interessensbekundungen erforderlich seien. Denn derzeit fehlen noch die notwendigen Rechtsgrundlagen im Kommunalabgabengesetz NRW.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</strong></p><ol><li><strong>Wie beurteilt die Verwaltung vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzierungsprobleme im ÖPNV die kurz- oder mittelfristige Einführung einer Nahverkehrsabgabe als mögliche dritte Finanzierungssäule?</strong></li><li><strong>Gibt es bereits Überlegungen oder Gespräche zur Einführung eines solchen Modells, evtl. auch mit anderen Kommunen oder den kommunalen Spitzenverbänden?</strong></li><li><strong>Welche Modelle einer Nahverkehrsabgabe erscheinen aus Sicht der Verwaltung für Bochum denkbar?</strong></li></ol><p><a href="https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdli8XUMYeGKp7a6P3Ip1lCV6MDctsYNCyigZNslFm_M/Antwort_der_Verwaltung_20261651.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Die Antwort der Verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376460</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Umsetzung der „Charta Faire Metropole Ruhr 2030“</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/umsetzung-der-charta-faire-metropole-ruhr-2030/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, ASUN</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.05.2025 beschloss der Rat der Stadt Bochum den Beitritt zur „Charta Faire Metropole Ruhr<br>2030“, die am 12.09.2025 offiziell unterzeichnet wurde. Die Charta formuliert Ziele zur Förderung<br>fairer Arbeitsbedingungen, nachhaltiger Beschaffung und zur Umsetzung der UN-<br>Nachhaltigkeitsziele.</p>
<p>Im Zuge dessen fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</p>
<p><strong>1. Welche Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele wurden seit der Unterzeichnung</strong><br><strong>ergriffen?</strong></p>
<p><strong>2. In welchem Umfang werden die ILO-Kernarbeitsnormen inzwischen bei der</strong><br><strong>kommunalen Beschaffung berücksichtigt?</strong></p>
<p><strong>3. Wurde das Ziel, 50 % der Beschaffung in den sensiblen Produktgruppen</strong><br><strong>entsprechend auszurichten, bereits erreicht oder zumindest teilweise umgesetzt?</strong></p>
<p><strong>4. Wie wird die Einhaltung dokumentiert und kontrolliert?</strong></p>
<p><strong>5. Wurden seit dem Beschluss personelle oder finanzielle Ressourcen zur Umsetzung</strong><br><strong>bereitgestellt? Falls nein, wie wird die Umsetzung organisatorisch sichergestellt?</strong></p>
<p><strong>6. Welche Aktivitäten zur Unterstützung der Fairtrade-Town Bochum wurden seitdem</strong><br><strong>durchgeführt?</strong></p>
<p><strong>7. Gab es über reine Informationsangebote hinausgehende Maßnahmen?</strong></p>
<p><strong>8. In welcher Form wurde das Thema fairer Handel bzw. faire Beschaffung bislang in</strong><br><strong>Städtepartnerschaften eingebracht?</strong></p>
<p><strong>9. Gibt es Planungen, bislang nicht aufgegriffene Potenziale der Charta (z. B. faire und</strong><br><strong>nachhaltige Verpflegung in städtischen Einrichtungen) künftig umzusetzen?</strong></p>
<p><br><strong>Wir bitten um eine schriftliche Beantwortung der Anfrage.</strong></p>
<p><a href="https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/fileadmin/kvbochum.ALT/Fraktion_Bochum/Textdateien/Antworten_auf_Anfragen/Charte_faire_Metropole262086.PDF" class="link-download">Die Antwort der Verwaltung Nr. 20262086</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376459</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Hitze-Risikogebiete in Bochum und Anpassungsmaßnahmen</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/hitze-risikogebiete-in-bochum-und-kommunale-anpassungsmassnahmen/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, ASUN</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktueller Bericht des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima (LANUK) sowie der dazugehörige Klimaatlas<br>NRW machen deutlich, dass die klimatische Belastung in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet massiv zunimmt.<br>Laut aktuellen Analysen ist ein Viertel aller Kommunen in NRW dringend handlungsbedürftig, um die<br>Bevölkerung vor extremen Hitzewellen zu schützen. Der Bericht betont, dass die Belastung nicht nur<br>geografisch, sondern auch sozial ungleich verteilt ist: Ältere Menschen, Kinder und sozial schwächere Gruppen<br>in hochverdichteten Wohnquartieren sind besonders gefährdet, da sich Asphalt und Gebäude tagsüber stark<br>aufheizen und nachts aufgrund fehlender Luftaustauschflächen kaum abkühlen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</p>
<p><strong>1. Welche Stadtteile, Quartiere oder Straßenzüge im Bochumer Stadtgebiet werden nach den</strong><br><strong>aktuellen Daten des LANUK bzw. des Klimaatlas NRW als Gebiete mit „höchster</strong><br><strong>Handlungspriorität“ eingestuft?</strong></p>
<p><strong>2. Welche baulichen oder planerischen Maßnahmen unternimmt die Stadt Bochum in diesen</strong><br><strong>identifizierten Gebieten aktuell bzw. sind für die nahe Zukunft geplant, um die Hitzebelastung zu</strong><br><strong>senken?</strong></p>
<p><strong>3. Wird hierbei auf die Schaffung zusätzlicher Grünflächen, Fassadenbegrünung und den Erhalt von</strong><br><strong>Frischluftschneisen gesetzt?</strong></p>
<p><strong>4. Inwieweit berücksichtigt die Stadt bei der Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen die soziale</strong><br><strong>Struktur der betroffenen Gebiete (z.B. hohe Kinderdichte oder hoher Anteil älterer Bewohner),</strong><br><strong>wie es der aktuelle Bericht als notwendiges Kriterium für die Priorisierung vorschlägt?</strong></p>
<p><strong>5. Gibt es für die notwendige klimatische Sanierung jener Straßenzüge mit hoher/höchster</strong><br><strong>Handlungspriorität bereits feste Budgetplanungen oder werden hierfür spezielle Fördermittel des</strong><br><strong>Landes oder Bundes abgerufen?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/fileadmin/kvbochum.ALT/Fraktion_Bochum/Textdateien/Antworten_auf_Anfragen/Hitzerisikogebiete20262104.PDF" class="link-download">Die Antwort der Verwaltung Nr. 20262104</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376451</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Fehlende Anlaufstellen für Opfer von sexualisierter Gewalt</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/politik-im-rat/detail-anfragen/news/fehlende-anlaufstellen-fuer-opfer-von-sexualisierter-gewalt-in-bochum/</link>
                <author>Die Linke im Rat der Stadt Bochum, ASUN</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie die WAZ am 11.05.20261 berichtete, wurde eine von sexualisierter Gewalt betroffene Frau<br>an einer auf der Internetseite der Stadt Bochum aufgeführten Anlaufstelle im St.-Elisabeth-<br>Hospital abgewiesen, da das entsprechende Angebot dort derzeit nicht zur Verfügung steht. Hintergrund ist die landesweite Umstellung auf die neue „Vertrauliche Spurensicherung“ (VSS), die mit umfassenden Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsverfahren verbunden ist. Die hierfür erforderlichen Zertifizierungen sind im St.-Elisabeth-Hospital bislang noch nicht abgeschlossen.&nbsp;</p>
<p>Auch der Sprecher der Stadt, Thomas Sprenger, verweist hinsichtlich der angespannten Versorgungssituation auf den laufenden Umstellungsprozess und bezeichnet die derzeitige Situation als „Übergangsphase“. Weiterhin, so Sprenger: „Sie [Die Anfrage der WAZ in Bezug auf die Situation] hat sichtbar gemacht, wo nachgeschärft werden muss, um Betroffenen schnell, klar und verlässlich den richtigen Zugang zu ermöglichen. Die Stadt Bochum werde die Abläufe kurzfristig mit allen beteiligten Partnern überprüfen und weiterentwickeln. Die Gespräche dazu haben bereits begonnen.“</p>
<p>Im Zuge dessen fragt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum:</p>
<p>1. Welche Maßnahmen wurden bisher konkret umgesetzt, um Betroffene entsprechend zu<br>unterstützen?</p>
<p>2. Welche Institutionen und weitere Akteur*innen sind in die angekündigte Überprüfung<br>und Weiterentwicklung der Abläufe eingebunden, und wie wird die Zusammenarbeit<br>zwischen den beteiligten Stellen koordiniert?</p>
<p>3. Nach welchen Kriterien werden die bestehenden Abläufe evaluiert, um<br>Versorgungslücken zu identifizieren und die Verlässlichkeit der Angebote für Betroffene<br>zu verbessern?</p>
<p>4. Bis wann rechnet die Verwaltung damit, die aktuelle Versorgungslücke zu schließen?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bochum-ratsfraktion.de/fileadmin/kvbochum.ALT/Fraktion_Bochum/Textdateien/Antworten_auf_Anfragen/Anlaufstelle_sexuelle_Gewalt.PDF" class="link-download">Die Antwort der Verwaltung Nr. 20262034</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


